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Euroairport
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Der zukunftsorientierte Flughafen am Oberrhein |
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Der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg ist, dank des Um- und Ausbaus, wieder zu einem
würdigen Tor zur trinationalen Region am Oberrhein geworden. In einer Region, wo Architekten von Weltruhm Bauten, wie
zum Beispiel die Fondation Beyeler in Riehen, das Vitra Design Museum in Weil am Rhein oder La Filature in Mulhouse
geschaffen haben, war das eine echte Herausforderung für die Architekten.
Nicht nur schön, auch praktisch muss ein Flughafen sein. Der Verwaltungsrat des Flughafens Basel-Mulhouse hat den Ausbau
beschlossen, um mit den zeitgemässen Ansprüchen der regionalen Wirtschaft sowie der Einwohner der Nordwestschweiz,
Südbadens und des Elsass bezüglich Kapazität und Komfort in Einklang zu sein.
Architekten : Denis Dietschy (F), Vischer AG (CH) und Von Busse & Partner (D) /
und Ingenieurbüro Aegerter & Bosshardt AG (CH). |
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| Vorfreude auf die Flugreise
Charakteristisch für den EuroAirport ist nun der Anbau zum Passagierterminal eines Fingerdocks in Y-Form. Die geräumigen,
lichtdurchfluteten Wartehallen sind mit grauem Teppichboden ausgelegt; ein Teil der wenigen Wände ist mit Buchenholz verkleidet:
Fluggäste können in gediegener Atmosphäre, mit Blick auf das Flugzeugvorfeld entspannen. Verschiedene Boutiques sowie Bars und
estaurants verschönern zusätzlich den Reisebeginn bzw. die Umsteigezeit für Transferpassagiere. Die sogenannte Crossair-Lounge,
eine teils verglaste Kuppel mit 40 Metern Durchmesser, mitten im Y, bietet auf drei Ebenen zusätzlichen Luxus. 20'000 Quadratmeter
Glasscheiben, 10'000 Quadratmeter Teppichböden und 1'000 Sessel wurden eingebaut.
Dank der besonderen Form des Fingerdocks bleiben alle Wege kurz. Rolltreppen und -teppiche verkürzen zusätzlich die Wege innerhalb
des Y. Jeder Arm des Anbaus zum Passagierterminal ist etwa 100 Meter lang. 23 Flugzeuge unterschiedlicher Grösse können an das
neu errichtete Gebäude andocken bzw. in unmittelbarer Nähe halten. Die Passagiere erreichen die Maschinen entweder über die
Teleskop-Fluggastbrücken oder mit ein paar Schritten übers Vorfeld.
Ebenerdig mit dem Flugzeugvorfeld befindet sich im Y eine hochmoderne Gepäcksortieranlage, die den neuesten Sicherheitsstandards
entspricht und dafür sorgt, dass nicht nur die Passagiere problemlos ein-, um- und aussteigen, sondern auch ihr Gepäck. |
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| Bequeme Parkhäuser
Das Parkhaus Nord auf französischer Seite (F1) bietet mehr als 400 Stellplätze auf zwei Ebenen. Passagiere und Besucher können
nicht nur an der Kasse im Flughof, sondern auch direkt an der Ausfahrt mit Kreditkarten bezahlen. Der Parkplatz F2 bietet weitere
150 Stellplätze in unmittelbarer Nähe zum Flughof. Die kostengünstigeren Langzeitparkplätze stehen vor allem Urlaubern zur
Verfügung.
Das Parkhaus Süd (S1), mit ebenfalls über 400 Stellplätzen auf zwei Ebenen, bietet den gleichen Komfort auf Schweizer Seite |
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Lichtdurchfluteter Flughof
Die elegante Erweiterung des Passagierterminals soll, wie der sogenannte Y-Fingerdock, gleichzeitig Ruhe vermitteln und zum
Reiseabenteuer einladen. Das Projekt hüllt das Gebäude aus dem Jahr 1970 vollständig ein. Charakteristisch für den Neubau
sind die eleganten Proportionen, viel Licht, zahlreiche neue Check-in Schalter, Boutiques, Cafés und Restaurants. 50 Stützpfeiler
aus Metall, bis zu 18 Metern hoch, stehen ringsherum vor den Glasfassaden wie Baumstämme und tragen das Dach, das über der
Eingangshalle schwebt.
Die Architekten haben beim Planen des kühnen Baus aus Glas, Stahl und Beton die Natur und die Jahreszeiten nicht vergessen:
Farbenprächtige Laubbäume sollen sich in der Ostfassade des Terminals spiegeln und zum Verweilen auf der Esplanade vor dem
Flughof einladen. |
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| Mehr Informationen: | |
http://www.euroairport.ch |
| Adresse: | |
Flughafen Basel-Mulhouse
Postfach 142
CH-4030 Basel
Tel: +41 61 / 325 31 11
Fax: +41 61 / 325 25 77 |
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| EuroAirport/ALA/27.05.2001 - Fotos INFRA / Luftbild: ALA |

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