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Fotos by Stefan Vogt, Martin Häfliger, Patrik Döbelin und Barbara Moser

Pressetext, 18. August 2002

Tanzen und plantschen an Europas grösstem Pool Dance Festival

Basel. Nautilus 2002, die vierte Grossveranstaltung der internationalen DJ-Szene auf dem Platz Basel, gehört der Vergangenheit an. Über Zehntausend Jugendliche tanzten und badeten vergnügt in der Nacht vom Samstag zum Sonntag im Gartenbad St. Jakob. Zu sehen und zu hören gab es viel - tanzen zum Sound von unzähligen DJs auf einem Party-Gelände das wohl keine Wünsche offen lies.

Die Voraussetzungen konnten nicht idealer sein. Nach der verregneten Street-Parade vom letzten Wochenende in Zürich gestaltete sich diese zum Warm-Up für Basels Nautilus 2002, mittlerweile der wohl grösste Pool Anlass in Europa. Mehr als Zehntausend Jugendliche machten das diesjährige Festival zum erfolgreichsten seit der Gründung vor vier Jahren. Sommerliche Temperaturen um 28Grad führten schon am Nachmittag zu grossen Andrang im Gartenbad St. Jakob. Auf den Sportanlagen präsentierten sich ab 14 Uhr im Rahmen des Unifestivals Basler Bands vor einer treuen Fangemeinde. Des weiteren stand ein Ballermann und ein Caliente Floor zur Verfügung. Was sich bei Tageslicht noch wenig spektakulär präsentierte war am Abend einfach gigantisch. Eli und Tina aus Basel: Buoah es ist, giga, mega, einfach geil, soviele aufgestellte Leute das ist fantastisch.


Die Nautilus-Party auf dem Gelände des Gartenbads St. Jakob umfasste durch die Hinzunahme eines Teils der Sportanlagen über 80'000 Quadratmeter Partyfläche, über 100 DJs aus allen Himmelsrichtungen, 13 verschiedene Musikstyles, Laser-Spektakel, Dance-Shows, Shining-Trees - das sind Facts, die auch die hartgesottensten Party-Gänger zu überzeugen vermögen. Viele lobten die gute Aufteilung des Geländes, das eine Zirkulation und den Besuch der zahlreichen Stände problemlos ermöglichte.

Es ist schlicht unmöglich, all die teilnehmenden DJs und Live-Acts, die im "Joggeli" die Nacht zum Tag machten, aufzulisten. Julie und Britta: Markus Gartenweg ist einfach genial und super. Es war ein internationales Grossaufgebot - gespickt mit Namen wie Stargast und Masters at Work Little louie Vega (USA), Snowman (BE), Pulsdriver (D), DJ Peeza (I) und Rotterdam Terror Corps (NL). Auch die Crème de la crème der helvetischen Szene bediente Knöpfe und Regler: . Angesagt waren unter anderem Auftritte von Tatana (ZH), Max B. Grant (ZH), Pino Arduini (BS), Edx (ZH), Toni de Bassi (LU), Zanussi (BS), und Juiceppe (VD).


Musikalische Vielfalt

Nautilus 2002 - das von Online Entertainment in Association mit House Fashion inszenierte Mega Event - stand voll im Zeichen von hochsommerlichen Temperaturen und jugendlicher Lebensfreude. Ob house, trance, spanish house oder hard core - die engagierten DJs legten Sounds vom Feinsten auf. Für jeglichen Geschmack wurde etwas geboten. Besonders heiss ging es bei den auftretenden Magic Dancers zu und her. Attraktive Dance Girls heizten dem Volk gehörig ein. Und dass house besser denn je im Schwung ist, stellte beispielsweise Little Louie Vega mit einem blendenden dreistündigen Set unter Beweis. Früh schon erreichte die allgemeine Stimmung sommerliche Hitzegrade - die die in diesem Jahr ohne Pannen funktionierende Technik, spielend wegzusteckte. Dem Publikum wurde eine Nonstop-Show bis 05.00 Uhr geboten.


Für permanente Action, Fun, und Lifestyle war gesorgt. Da durfte man in grosszügige Pools eintauchen, auf fünf Dance Floors abtanzen und an zahlreichen Verpflegungsständen Hunger und Durst stillen. Im abgetrennten Premium Village wurde für Gäste, die Fr. 150.00 auszugeben bereit waren, ein Special Programm geboten. Satte 800'000 Watt Sound und Light trugen das Ihrige dazu bei, eine Szenerie entstehen zu lassen, die etwas Überwältigendes und Surreales an sich hatte. Über Zehntausende schoben sich bis in die Morgenstunden ohne Unterbrechung über das riesige Partygelände, flankiert von Verfolgerscheinwerfern, Leuchtstäben und farbigen Lichtern.


Polizei meldet keine besonderen Vorkommnisse

Aus den vorhergegangenen Jahren hat man gelernt. Schon frühzeitig wurde durch eine aktive Informationspolitik die Bevölkerung auf den lautstarken Anlass aufmerksam gemacht und um Verständnis geworben. Die Anrufe auf das Sorgentelefon hielten sich dieses Jahr in Grenzen. Sanität und Polizei meldeten keine besonderen Vorkommnisse. Nautilus hat sich in seinem vierten Jahr etabliert und ist wohl aus der Jugendkultur nicht mehr wegzudenken. Ob diesem Erfolg kann man sicher sein: 2003 wird Nautilus unüberhörbar wieder in Basel einlaufen.


Besuchereinbusse durch FCB Krawalle
Nach dem FCB Match eskalierten die durch enttäuschte Randalierer angezelteten Krawalle vor dem St. Jakobs Park. Durch Sachbeschädigungen und Brandanschläge sah sich die Polizei genötigt das Gelände weiträumig abzusperren. Feuerwehr und Sanität kamen zum Einsatz. Über zweitausend Nautilus Besucher konnten aus diesem Grund das Festivalgelände nicht erreichen, mussten lange Wartezeiten oder Umwege in Kauf nehmen. Viele wählten jedoch den Heimweg, weil die Krawalle Ausmasse annahmen denen man besser aus dem Weg ging. Durch ausbleibende Besucher entstand den Organisatoren der Nautilus im Gartenbad St. Jakob ein Schaden in der Höhe von über Fr. 100'000.00.

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