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FC Thun - FC Basel 0:3 (0:2) - 05.08.2017

(Si) Der FC Basel hat sich in der Dritten Super-League-Runde in Thun nie in Bedrängnis bringen lassen.

Ein frühes Tor von Ricky van Wolfswinkel war der Ausgangspunkt zu einem Sieg, der höher hätte ausfallen können als mit 3:0.

FCB-Trainer Raphael Wicky verliess sich auf das für den FCB ungewohnte Spielsystem mit der Dreierabwehr, das zuletzt den 3:1-Heimerfolg gegen Luzern eingebracht hatte. Die Spielweise mit dem nominellen Fünfermittelfeld und der verkappten Fünferabwehr brachte es mit sich, dass Taulant Xhaka, zuvor Partner von Luca Zuffi in der Doppelsechs, erneut über die Klinge springen musste. Diesmal wechselte ihn Wicky kurz vor Schluss beim Stand von 2:0 ein.

Mit dem noch in der letzten Saison unter Trainer Urs Fischer konsequent angewandten 4-2-3-1 hatten die Basler bei der 0:2-Niederlage beim Auftakt in Bern gegen YB in der Offensive so gut wie keine Wirkung erzielt. Es ist zu erwarten, dass Wicky einstweilen an der Neuerung festhalten wird.

Nach den knappen Niederlagen gegen Sion und beim FC Zürich hatte Thuns neuer Trainer Marc Schneider festhalten dürfen, dass sein Team jeweils zwar gut gespielt und trotzdem verloren habe. Für den Match gegen den Doublegewinner musste Schneider andere Worte suchen. Besonders in der ersten Halbzeit konnte Schneiders Team kaum etwas ausrichten.

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