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FC Basel - FC Luzern 3:1 (2:0) - 30.07.2017

(Si) Beim ersten Saisonsieg für den FCB trifft Neuzugang Ricky van Wolfswinkel zur 3:1-Entscheidung. Elyounoussi unterläuft in der 53. Minute ein Eigentor.

Der niederländische Neuzuzug Ricky van Wolfswinkel entschied mit seinem Kopfball in der 79. Minute, der via Lattenunterkante knapp hinter die Linie prallte, die Partie vor gut 27'000 Zuschauern im St. Jakob-Park, nachdem die Gäste nach dem Eigentor von Mohamed Elyounoussi (53.) zum 1:2 noch einmal Mut geschöpft hatten und lange auf einen Punktgewinnen hoffen durften.

Elyounoussi und Kevin Bua hatten mit ihren beiden Toren in der Startphase früh die Basis zum ersten Sieg von Trainer Raphael Wicky in der Super Leaguegelegt. Elyounoussi schoss nach einer schönen Freistossvariante mit einem herrlichen Fallrückzieher das 1:0 (14.), Bua traf nach Vorarbeit des Norwegers im zweiten Anlauf und erzielte damit seinen ersten Treffer für den FCB in der Super League (22.).

Der Sieg der Basler war verdient, traten sie doch über weite Strecken dominant auf und kamen durch van Wolfswinkel, Renato Steffen und Michael Lang, der mit dem Kopf nur den Pfosten traf (70.), zu weiteren guten Torchancen. Vom Eigentor Elyounoussis - der offensive Mittelfeldspieler und beste Spieler der ersten Halbzeit lenkte in der 53. Minute eine Flanke von Christian Schneuwly unbedrängt ins eigene Tor - erholte sich der FCB schnell wieder. Der FCL agierte in der Offensive zu harmlos.

Die Welt am Rheinknie ist wieder in Ordnung

Der FCB korrigierte dank dem Sieg den Fehlstart. Beim 0:2 vor einer Woche in Bern hatten die Basler erstmals seit acht Jahren wieder eine Auftaktpartie in die Meisterschaft verloren. Als Folge davon wurden in den letzten Tagen bereits erste mediale Diskussionen um System, Spielausrichtung und Personalentscheide beim Serienmeister entfacht.

Wicky wechselte von einem 4-2-3-1- zu einem 3-5-2-System und stellte seine Mannschaft auf drei Positionen um. Blas Riveros und Taulant Xhaka standen ebenso nicht in der Startaufstellung wie Matias Delgado. Der Captain fehlte aus privaten Gründen, genauere Informationen wollten die Verantwortlichen zur Personalie des Argentiniers nicht preisgeben. Für Delgado kam das 19-jährige Eigengewächs Dominik Schmid von Beginn an zum Einsatz.

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