Filmarchiv

Au revoir Taipei

Bereits mit seinem Kurzfilm "Mei" gewann der 1978 in Boston, Massachusetts geborene Arvin Chen einen silbernen Bären an der Berlinale 2006. Mit seinem nun vorliegenden ersten Spielfilm, einer abstrusen Komödie, in deren Zentrum die Stadt Taipeh steht, gewann er an der Berlinale 2010 den Preis für den besten asiatischen Film - was vielleicht auch dem Einfluss des mitproduzierenden Wim Wenders zu verdanken ist. Chen studierte in seiner Heimat "Architectural Design" und Filmproduktion, siedelte nach Taipeh über und assistierte dem 2007 verstorbenen Altmeister Edward Yang ("Yi Yi").

Darsteller Hsiao-chuan Chang, Amber Kuo, Ko Yu-Luen
Produktion Taiwan, USA 2010
Genre Comedy, Romance

© Karin Müller. Sämtliche Texte und Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
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